PRESSEMELDUNG

10. September 2018

Das Mitarbeiterwochenende vom 7. bis 9. September 2018 in der CVJM- Hütte Winterbach.



Lenningen, Baden-Württemberg - Wenn Sie glauben, vom 7. bis 9. September ein tolles Wochenende gehabt zu haben, dann ist das gut möglich, aber ich bin mir sehr sicher, das Mitarbeiterwochenende der „Jugendarbeit am Albtrauf“ (kurz: JA) war noch toller!

 

Am Freitag, den 7. September, sind wir gegen 17.15 Uhr abgefahren, manche direkt von der Arbeit und andere vom Gemeindehaus in Oberlenningen. Nach einer guten dreiviertel Stunde Fahrt sind wir dann gemütlich in der CVJM-Hütte in Winterbach angekommen und haben uns direkt in den Zimmern eingerichtet. Insgesamt waren wir 17 Mitarbeiter verschiedenen Alters. Der Jüngste war ich mit 15 Jahren und unser Ältester war Andi Wieland mit frischen 49 Jahren.

Nachdem alle sich eingelebt hatten, versammelten sich alle 17 Mitarbeiter unten im Saal, welcher im Laufe des Wochenendes auch als „Esszimmer“ diente. Der Organisator des Wochenendes, Marco Staiger, hat uns dann den weiteren Ablauf des Abends mitgeteilt, welcher aus Abendessen und einem gemeinsamen Teamspiel in Form eines Quiz bestand. 


Nach dem wirklich hervorragend schmeckenden Abendessen, welches über das ganze Wochenende vom Küchenteam Simon Lebowksi und Daniel Martetschläger zubereitet wurde - an dieser Stelle vielen herzlichen Dank an die beiden - wurde ein Zeitpunkt vereinbart, an dem sich alle zusammen zu dem folgendem Spiel wieder im „Saal“ versammelten. Das Spiel, welches von Sina Dieterich vorbereitet wurde, hat allen Mitarbeitern viel Spaß bereitet. Es ähnelte der Show „Wer weiß denn sowas“ von Kai Pflaume oder für die Älteren unter Ihnen „Der große Preis“ von Wim Thoelke.

Im Anschluss wurden die Nachtruhe und der sehr humane Zeitpunkt des Frühstücks, in dem Fall 8.30 Uhr, welcher die meisten Mitarbeiter dazu bewegte, um 8.25 Uhr aufzustehen, angekündigt. Darauf folgte eine gelungene Andacht von Christian v. Petersenn (VP), welche den Abend gut abrundete.

 

Am nächsten Morgen gab es ein ausführlich gestaltetes Frühstück. Anschließend fand mit allen Anwesenden eine detailreiche und interessante Diskussionsrunde über die Zukunft und weitere Gestaltung der Jugendarbeit am Albtrauf statt. Das war sehr interessant und es wurden viele wertvolle Vorschläge gebracht, das heißt, es mangelt uns hier weder an Engagement noch an Enthusiasmus, was wirklich sehr erfreulich ist und dem Ganzen ein tolles Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenarbeit verleiht. Das ist einer der besten Gründe, weshalb ich mich für die Jugendarbeit entschieden habe und auch auf jeden Fall dabeibleiben will.

 

Nach dem guten Mittagessen, welches „simple but good“ aus „Nudla mit Sooß“ bestand, hat Marco mal wieder das folgende Programm angekündigt. Zwölf Leute sind zusammen mit den Outdoormeistern Domi, Janina & Co. wandern gegangen und die restlichen fünf, bestehend aus Elena, Tim, Marco, Koch Simon und mir, sind ins wunderschöne und spektakuläre Oskar Frech Seebad in Schorndorf gefahren und haben dort einen witzigen und coolen - im wahrsten Sinne der Wortes - Mittag verbracht. Mir persönlich hat die Röhrenrutsche am besten gefallen :).

Als wir am späten Nachmittag nach einem Stopp beim Aldi wieder zurückkehrten, haben sich einige mit kleinen Gemeinschaftsspielen vergnügt und andere haben sich den Kopf zerbrochen, um dem Vorgehen von Rätselspielen auf den Grund zu gehen, wie zum Beispiel dem „Dreieckspiel“.


Nach dem Abendessen stand ein Geländespiel auf dem Programm, welches Marco organisiert und mit viel Aufwand vorbereitet hat. Das Spiel hat in jedem Erwachsenen das kleine Restchen Kind hervorgerufen und ihn zum Räuber oder Fänger werden lassen. Das Ziel wurde jedenfalls erreicht und jedem hat es Spaß gemacht. Die einen sahen darin einen Sport, die anderen gingen es mit viel Köpfchen an. Wundern Sie sich nicht, weshalb ich so um den heißen Brei herum rede, aber es wäre zu komplex, das Geländespiel zu erklären, also wenn Sie dies oder Ähnliches auch einmal erleben wollen, um ein noch besseres Wochenende zu haben, dann sollten Sie schnell Mitarbeiter bei uns werden und nächstes Jahr mitkommen!

 

A propos heißer Brei, es handelt sich zwar um kalten Brei, welcher zu einem heißen, idealerweise knusprigen, Stockbrot verarbeitet wird, aber das trifft den folgenden Punkt schon ganz gut. Der Abend neigte sich schließlich mit einem gemeinsamen Stockbrot und „Rode Wurscht“-Grillen dem Ende zu. Um ca. 23.00 Uhr hatte ich dann die Ehre, am Lagerfeuer vor versammelter Mitarbeiterschaft die zweite und letzte Andacht des Wochenendes über Gemeinschaft zu halten. Meiner Meinung nach konnte man kein besseres Thema für diesen wirklich tollen und ereignisreichen Tag wählen. Bis dann auch Tim, Elena und ich uns vom Lagerfeuerplatz trennten, waren schließlich alle im Haus. Die, die noch nicht schlafen konnten, haben sich noch bei immer skurriler werdender Musik unten im „Saal“ amüsiert, während die anderen schon in tiefen Träumen versunken waren.

 

Am nächsten Morgen war allen so langsam klar, dass es nur noch wenige Stunden waren bis zum gemeinsamen Aufbruch, weshalb wir die Zeit nochmal extra genossen haben. Zum Abschluss des Wochenendes haben wir zusammen mit gewagten 30 Minuten Vorbereitung einen sehr gelungenen Gottesdienst zum Thema „Stärke durch Gott“ gestaltet. Es gab verschiedene Teams, wie beispielsweise das Moderationsteam oder das Musikteam, welchem Andi, Maike, Sina und ich unsere Fähigkeiten beigesteuert haben. Nachdem wir einige Lieder ausgewählt hatten, war alles erledigt. Der Gottesdienst war kurz und knackig und hat das Thema sehr gut getroffen!

 

Nach dem Gottesdienst war der eher unangenehme Part an der Reihe: Putzen. Als wir auch diese Aufgabe gut erledigt und das Haus besenrein hinterlassen hatten, gab es ein letztes Mal Mittagessen, diesmal spontan draußen vor der Türe. Es gab Burger, und die machten definitiv dem „Big Mac“ Konkurrenz.

Nach dem Mittagessen und nach ausführlichem Abschied sind wir dann schließlich sicher losgefahren und auch sicher angekommen! Es gab keine Verletzungen, außer einen Spreißel. Das habe ich auch noch nie erlebt.

 


 

Alle haben sich sehr gut verstanden und es war mit allen Details ein tolles Wochenende mit toller Gemeinschaft und das Schöne ist, dass es generationenübergreifend so gut funktioniert hat. Für mich als Jüngsten war es genauso toll wie für alle anderen.

Es gab gute und wichtige Gespräche, es wurde total viel gelacht und alle haben sich wirklich gut verstanden. Danke auch an Marco Staiger, der dieses Wochenende so hervorragend organisiert hat! Danke an das Küchenteam und natürlich einfach ein Dankeschön an alle, die anwesend waren und dieses Wochenende mitgestaltet haben.

 

Vielleicht klärt sich Ihnen jetzt die Frage, weshalb unser Wochenende mit Sicherheit fast nicht zu überbieten war! Falls Sie noch nicht überzeugt sind, sollten Sie einfach auch Mitarbeiter werden und ein weiterer Teil dieser tollen und wertvollen Gemeinschaft werden. Ich versichere Ihnen, dass Sie es nicht bereuen werden!

 

Meine abschließenden Worte sind ganz einfach und simpel und passen zugleich zum Thema, welches sich durch das ganze Wochenende gezogen hatte: "Die Gemeinschaft und der Zusammenhalt bei uns sind wirklich etwas Besonderes und ohne diese beiden wichtigen Komponenten kann nichts funktionieren."

Text: Philipp Kolb | JA

Titel- und Textbilder: Marco Staiger | JA


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