Echt traumhaft

Knapp 40 Jugendliche erleben geniale erste Ferientage bei den 7en Days im Albtrauf.

Echt traumhaft waren die Themen, die Tage und die Teilnehmer bei den diesjährigen 7en Days des ejKi, die wieder mit zwei Standorten in unserem Albtrauf stattgefunden haben. Traumhaft, bis auf den einen Morgen, der zumindest dem Standort Unterlenningen wie ein kleiner Albtraum vorkam. Doch dazu später mehr.

 

Möglich wurden diese Tage vor allem durch die zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter aus Erkenbrechtsweiler/Hochwang (10), Julius-von-Jan (7) und dem ganzen Kirchenbezirk, die die großartigen Angebote für die einzelnen Tage realisierten und für köstliches Essen sorgten. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön. 

Aber was war denn da eigentlich so los? Jeder Tag begann mit einem „traumhaften“ Thema: Was ist dein größter Traum? Was ist eigentlich Gottes Traum von dieser Welt? Und für unser Leben? Was bleibt bestehen, wenn unsere Träume platzen und manches nicht möglich wird? Und woher bekomme ich Gewissheit, dass die Vorstellung von der Ewigkeit bei Gott mehr ist als ein bloßer Wunschtraum? Wir haben gemeinsam nach Antworten gesucht und versucht zu entdecken, wie Gott uns in unserem Leben begleitet und herausfordert und wie er auch dann da ist, wenn unsere Träume scheitern und die Enttäuschung groß wird.

Darüber hinaus war es natürlich für viele traumhaft schön, endlich mal wieder gemeinsam was erleben zu können und mit (neuen) Freunden rumzuhängen. Ein persönliches Highlight für mich (Jürgen) war unsere Fahrradtour zum Reußenstein, bei der sich manche mit ihren E-Bikes den Schwächeren in der Gruppe als Abschleppdienst zur Verfügung stellten und wir so gut gemeinsam oben ankamen. Dort träumten wir dann von ritterlichen Zeiten, in denen es den Kampf um das holde Burgfräulein zu gewinnen galt. Am Donnerstag führte der Kletterwald Laichingen abermals in schwindelerregende Höhen und auch beim Bungee-Running kamen die Sportbegeisterten voll auf ihre Kosten. Eigene Nachtischlampen konnte man beim Kreativworkshop herstellen und ein Nachmittag in „der Höhle der Löwen“ (nach der gleichnamigen Fernsehshow) sorgte für viel Gelächter. Es gäbe wohl noch viel zu erzählen, von diesen erlebnisreichen Tagen. 

Doch die letzte Geschichte darf nicht fehlen. Die nämlich vom bösen Erwachen am Morgen, als plötzlich alles Besteck, das Nutella und der Kaffee im ganzen Haus in Unterlenningen verschwunden waren. Übrig geblieben waren nur zahlreiche Luftballons, in denen wir Buchstaben entdeckten, die vermeintlich das Wort „Im Altarraum“ ergaben. Nach einigen Telefonaten war zwar der Schlüssel für die Kirche da, vom Besteck aber weiterhin keine Spur. Später stellte sich heraus, dass wir aus den Buchstaben auch „Matrialraum“ bilden konnten, wo sich nach einiger Zeit tatsächlich die Sachen finden ließen. Wer aber hatte uns diesen Streich gespielt? Der Standort Oberlenningen? Oder doch sogar die Neidlinger, wo ein dritter 7en Days Standort war? Nach und nach verdichteten sich die Hinweise auf Oberlenningen, worauf es in der Nacht eine (deutlich harmlosere) Vergeltungsaktion unsererseits gab. Für die nächsten Jahre aber bedeutet das wohl: „The battle is on“. Schlaft schön und träumt süß, liebes Team Oberlenningen… solange ihr könnt!

Jürgen Braun, Jugendreferent

 

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